Deutsch Italienisches Fachkräftetreffen

 

 

Deutsch – Italienisches Fachkräftetreffen in Berlin

vom 7.12.2025 – 14.12.2025

Graphische Bearbeitung Archiv VgK e.V.

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Leitung Amelie Conrad

Gemeinsam mit der italienischen Partnerorganisation Poiesis Editrice aus Süditalien realisierte die Vereinigung für genreverbindende Kunstprojekte e.V. im Dezember 2025 ein Fachkräftetreffen in Berlin. Ziel war es, Fachkräfte aus Deutschland und Italien aus den Bereichen Literatur, Musik, Bildende und Darstellende Kunst zusammenzubringen, um Formen und Methoden internationaler Zusammenarbeit in der Jugendkunstarbeit zu entwickeln.
Die Zusammenarbeit wurde erweitert durch Kinkaleri Florenz und durch das in Mailand ansässige und im Jahr 2016 gegründete Laboratorio Silenzio, einem Verein zur sozialen Förderung gehörloser Menschen. Als Plattform für inklusive künstlerische Projekte organisiert der Verein Workshops und Performances in der Natur und Stadt – mit besonderem Interesse an Beziehungs- und Kommunikationskunst, nonverbaler Kommunikation, Stille, dem Gehen als Praxis der Landschaftserfahrung, dem Körper, der Geste und ihren möglichen Wechselwirkungen mit urbanen und natürlichen Räumen. Seit 2017 arbeitet Laboratorio Silenzio an Projekten, die darauf abzielen, Orte durch Landschafts- und Stadtraumgestaltung, Beziehungsdesign und Theaterperformance neu zu beleben.
Im Zentrum der Fachkräftebegegnung steht die konzeptionelle Entwicklung eines partizipativen, interdisziplinären Kunstprojekts, das Jugendliche aktiv in den künstlerischen Prozess einbindet und in den Jahren 2026 bis 2028 in beiden Ländern weiterentwickelt werden soll. Gemeinsam mit der VgK e.V. ist angedacht worden, ein Projekt zu realisieren, welches die Geschichte der Kulturen des Mittelmeerraums thematisiert und künstlerisch mit Jugendlichen aus Deutschland und Italien bearbeitet. In der Vorbereitung konnte die Leiterin des Fachkräftetreffens, Amelie Conrad,  auf bereits stattgefundene Projekte und Erfahrungen mit Poiesis Editrice in Berlin 2025 und Laboratorio Silenzio zur Biennale für Resilienz, Kunst & Landschaft der Organisation LWCircus auf Sardinien im Jahr 2024 aufbauen.

Poiesis Editrice

Poiesis Editrice, eine Brücke der Kulturen zwischen den Ufern der Zivilisationen, versteht sich seit ihrer Gründung (März 1995) im Rahmen des Laboratorio Poiesis als ein Bezugspunkt für Literatur, Denken und Fragestellungen zwischen den beiden Ufern des Mittelmeers. Sie stellt somit einen Ort der Begegnung, des Wissensaustauschs und der Zirkulation von Ideen zwischen Orient und Okzident, zwischen dem Mittelmeerraum und Europa dar – insbesondere durch die Veröffentlichung der Zeitschrift „da Qui“.

Poiesis Editrice macht sich eine neue kritische Sichtweise auf die Geschichte der Ideen und der Kultur zu eigen, die darauf abzielt, die Kategorien und Vorurteile zu überwinden, die durch politischen Darwinismus und ethnocentristischen „Orientalismus“ verbreitet wurden. Daraus ergibt sich die Vermittlung, Übersetzung und Präsentation von Schriftstellern, Dichtern und Intellektuellen für das italienische Publikum, die als Brücken des Dialogs zwischen den Ufern und Zivilisationen des Mittelmeers und Lateinamerikas wirken können – ein Kontinuum aus Sprachen, Erinnerung, Schreibweisen und Literaturen in einer außergewöhnlichen Mischung ursprünglicher Vorprägungen und neuer anthropologischer Synthesen.

Poiesis Editrice fördert und verbreitet daher durch ihre Publikationen und ihre kulturelle Tätigkeit ein neues Denken, das auf kulturelle Abrüstung ausgerichtet ist. Auf der Suche nach einer res extensa als einem vertikalen und horizontalen Raum der Verbindung des Schriftstellers mit seiner eigenen Erde-Erinnerung-Sprache. Ziel ist es, die polyzentrische Komplexität einer eigenen kulturellen Subjektivität wiederherzustellen – literarisch, menschlich und intellektuell.

Giuseppe Goffredo ist Dichter und Schriftsteller, geboren 1956 in Alberobello, Apulien. Er ist Leiter der Seminari di Marzo (1983–2025). 1995 gründete er den Verlag Poiesis Editrice, den er seither leitet – ein Verlag mit Schwerpunkt auf Literatur zwischen Europa und dem erweiterten Mittelmeerraum. Ebenso gründete und leitet er die Zeitschrift Da qui – Literatur, Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen des Mittelmeerraums.

Zu seinen Gedichtveröffentlichungen zählen Fra Muri e Sogni (Turin, Einaudi, 1982), Paesaggi di Maggio (Mailand, Mondadori, 1989), Elegie Empiriche (Guerini e Associati, Mailand, 1995), Alle Porte di Alessandria. Gedichte 1977–2000 (La Mongolfiera, 2003) und Contrade Madri di Aprile (Lieto Colle, Mailand, 2007). Bei Poiesis Editrice erschienen außerdem Canto e oblio (2010), Nessuna solitudine è più vera dell’azzurro dopo ogni spavento (2015–2016), Nelle voci del mare perdute (2019) sowie Cadere nutre la terra. Poesie 1976–2022 (veröffentlicht 2024). Im Bereich der Prosa veröffentlichte er Con i fiori dei mandorli in faccia (Roman, Palomar, Bari, 2006), Il Cielo Sopra Baghdad. Diario di un viaggio in Iraq (2006–2012), Verso il mare che tace (Roman, Poiesis, 2012), Lo sguardo del paesaggio. Un viaggio attraverso il paesaggio italiano (Poiesis, 2015) und È Alberobello, il patrimonio, la tutela, l’amor loci (Poiesis, 2022). Im Sachbuchbereich erschienen unter anderem Cadmos Cerca Europa – il Sud fra il Mediterraneo e l’Europa (Bollati Boringhieri Editore, Turin, 2000), I dolori della Pace. Crisi o scontro di civiltà nel Mediterraneo (Poiesis, 2009) und Soli con il mondo. La specie umana dentro la crisi di civiltà (Poiesis Editrice, 2020). Seine Werke wurden ins Deutsche, Französische, Englische, Arabische, Türkische und Kroatische übersetzt. 1987 wurde er mit dem Pier Paolo Pasolini-Preis ausgezeichnet.

Laboratorio Silenzio

ist ein Verein zur sozialen Förderung, der 2016 in Mailand gegründet wurde und sowohl hörende als auch gehörlose Menschen einbezieht. Er versteht sich als ein Rahmen für inklusive künstlerische Projekte.
Laboratorio Silenzio entwickelt Workshops und Performances im Landschaftsraum, mit besonderem Interesse an relationaler Kunst, nonverbaler Kommunikation, Stille sowie dem Gehen als Praxis, um Landschaft, Körper, Gesten und deren mögliche Wechselwirkungen mit urbanen und natürlichen Räumen zu durchqueren und miteinander zu verbinden.
Die Inspiration für dieses Projekt stammt aus dem Konzept, das John Cage in seinem Kunstwerk 4’33’’ formulierte: Absolute Stille existiert nicht, weil sie immer von etwas anderem erfüllt ist. In unserem Fall wird die Stille von den Körpern gefüllt, die sie bewohnen.

Seit 2017 arbeitet Laboratorio Silenzio mit der Landschaftsarchitektin Elisabetta Bianchessi (T12 Lab und Verdi Acque) an Projekten zusammen, die darauf abzielen, Orte durch die Gestaltung von Landschaften und öffentlichen Räumen, relationales Design und theatrale Performance neu zu beleben.

Kinkaleri Florenz

Kinkaleri wurde 1995 in Florenz gegründet und bewegt sich zwischen experimentellem Theater, Bewegungsforschung, Performance, Installationen, Bühnenbildern und Klangmaterialien und sucht nach einer Sprache, die nicht auf einem Stil basiert, sondern unterschiedliche Disziplinen inhaltlich miteinander verbindet.

Die Arbeiten der Gruppe wurden in zahlreichen Programmen in Italien und im Ausland präsentiert, darunter Theater, Zentren für zeitgenössische Kunst, Festivals und Ausstellungsräume wie Triennale/Teatro dell’Arte – Mailand, Teatro Metastasio, Teatro Fabbricone – Prato, Teatro Grande – Brescia, Sophiensaele, KunstHalle Deutsche Bank – Berlin, Centre Pompidou – Paris, Kaaitheater, KunstenFESTIVALdesArts – Brüssel, Centro per l’Arte Contemporanea Pecci – Prato, Fundação Gulbenkian – Lissabon, Kitazawa Town Hall – Tokio, Oriental Pioneer Theatre – Peking, Mercat de les Flors – Barcelona, La Bâtie Festival – Genf, Festival di Santarcangelo – Santarcangelo, Biennale Danza – Venedig, Villa Romana – Florenz und MAXXI – Rom.
Im Jahr 2002 erhielt die Kompanie den Premio Lo Straniero – Scommesse per il futuro sowie im selben Jahr den Premio Ubu für die Aufführung als bestes Tanztheater-Stück des Jahres.

Seit 2001 hat Kinkaleri seinen Arbeitssitz in Prato im spazioK, einem der Räume des ehemaligen Industrieareals Campolmi im historischen Stadtzentrum. Seit 2013 ist spazioK ein regionales Residenzzentrum, das künstlerische Prozesse aus verschiedenen Bereichen der zeitgenössischen Kunst entwickelt und sich insbesondere an jüngere Generationen und Kinder und Jugendliche richtet. Der Raum ist außerdem Veranstaltungsort von is it my world? und Body To Be, einer von der Kompanie kuratierten Reihe zu den darstellenden Künsten.

Das Fachkräftetreffen wurde von Amelie Conrad (VgK e.V.) konzipiert und leitend durchgeführt. Ihrer vielfältigen, künstlerischen Arbeit in Italien ist es zu verdanken, dass diese Fachkräftetreffen im Sinne ambitionierter Projektarbeit für Jugendkunst stattfinden konnte. Sie vermittelt und schafft umfangreiche Netzwerke.

Amelie Conrad, Kulturwissenschaftlerin, Galeristin und Leiterin für internationales Projektmanagement der VgK e.V., wurde 2024 gemeinsam mit Sumac Space sowie Davood Madadpoor (Vorstand) zur Biennale für Resilienz, Kunst & Landschaft der Organisation LWCircus nach Sardinien eingeladen.
Die Aktivitäten von BRAL024 umfassten den operativen Workshop AsinaraLab024 vom 26. September bis zum 6. Oktober, an dem internationale Praktiker:innen, Multimedia-Künstler:innen, Fotograf:innen und Performer:innen teilnahmen, um ortsspezifische Arbeiten für den Nationalpark Asinara auf Sardinien zu entwickeln.
Dort lernte Amelie Conrad das Laboratorio Silenzio kennen und begann erste Gespräche über eine zukünftige Zusammenarbeit sowie Austauschprojekte zwischen Berlin und Italien. Das Laboratorio Silenzio konzipiert Kunstprojekte für hörende und nicht hörende Menschen und hat seinen Sitz in Mailand.
Amelie Conrads Teilnahme wurde durch Culture Moves Europe und das Goethe-Institut gefördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beitragbild copyright Andrea Conrad

Symposium PHYSIS

 

PHYSIS 

Deutsch – Italienisches Symposium

kuratiert von Amelie Conrad

 

Ankündigung

Foto: Gunnar Conrad/ Installation: Mark Tomka, Euthymia 2013 Veria (Griechenland)

Aristoteles forderte Baumeister und Architekten auf, Häuser so zu bauen, wie es die Natur (physis, φύσις) tun würde, wenn sie es könnte. Dieses Prinzip wirft grundlegende Fragen darüber auf, wie die Menschheit sich entscheidet, ihr Zuhause nachhaltig zu bewohnen.

Inspiriert von Olivier Messiaens Saint François d’Assise, einem monumentalen Werk, das die Wurzeln menschlicher Existenz berührt und Fragen über Menschlichkeit und das Recht auf Leben stellt, wurde PHYSIS 2012 als Pilotprojekt der Initiative Internationale Jugend- und Herbstakademie in Assisi ins Leben gerufen. Das Projekt stellt die Fragen von François d’Assise an die Welt des 21. Jahrhunderts: Wie können wir verantwortungsvoll der Natur und der Schöpfung gerecht werden? Durch die Erforschung von Geschichte, Philosophie, Wissenschaft und Kultur nutzt das Projekt interdisziplinäre und konzeptionelle Prozesse, um für einen modernen Urbanismus einzutreten, der sozialästhetische und ökologische Aspekte berücksichtigt.
Seit 2012 haben über 240 Künstler und Künstlerinnen aus 18 Ländern, darunter Japan, Uruguay, China, Afghanistan und Südkorea, an PHYSIS teilgenommen. Das Projekt findet jährlich an UNESCO-Weltkulturerbestätten in Europa statt.

Im Juni 2024 kehrt PHYSIS mit einem achttägigen deutsch-italienischem Symposium unter der Leitung von Amelie Conrad zurück, um durch bestehende und neue Kooperationen und Austausch zukünftige Projektumsetzungen zu initiieren.

 

VgK e.V.
Foto: Andrea Conrad /  Ausschnitt aus der Installation und Performance LICHT, Assisi 2012 (Italien) von Andrea Conrad am Hang des Monte Subasio, MINIGALLERY Assisi

 

Gezeigt werden ausgewählte Werke aus den PHYSIS – Editionen der Jahre 2012 – 2019

 

Panel@3x

Präsentation und Paneldiskussion

mit
Fondazione Orestiadi
Museo Internazionale Delle Marionette Antonio Pasqualino
Sumac Space
In Ruins – Contemporary Art And Archaeology
Periferica
Young Arts Diversity
Vereinigung für genreverbindende Kunstprojekte e.V.
moderiert von Amelie Conrad

 

Teilnehmende Institutionen und Organisationen

Museo Pasquaino Palermo

Bild: Museo Internazionale delle Marionette Antonio Pasqualino, Wintergarten, Palermo

MUSEO INTERNAZIONALE DELLE MARIONETTE ANTONIO PASQUALINO, Palermo (Italien)

Das 1975 gegründete Museum wurde von der Vereinigung zur Bewahrung der Volkstraditionen ins Leben gerufen. Diese gemeinnützige Organisation widmet sich der Bewahrung sizilianischer Volkstraditionen und des immateriellen Kulturerbes sowie der Förderung und Unterstützung von Studien zu diesen Themen. Die Vereinigung organisiert Ausstellungen, das jährliche Festival di Morgana, Publikationen, Aufführungen, Konferenzen und Bildungsprogramme in Zusammenarbeit mit lokalen, nationalen und internationalen Partnern.
Das Engagement des Museums für die Bewahrung und Förderung des immateriellen Kulturerbes, insbesondere des sizilianischen Puppenspiels (Opera dei pupi), zeigt sich in seiner Unterstützung des UNESCO-Antrags für das sizilianische traditionelle Puppentheater. 2001 erklärte die UNESCO die Opera dei pupi zu einem “Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit”. Die Vereinigung ist die Referenzorganisation des italienischen Kulturministeriums und vertritt das Opera dei pupi-Netzwerk. Zudem ist sie eine NGO, die für die Beratung des UNESCO-Zwischenstaatlichen Komitees für immaterielles Kulturerbe akkreditiert ist.

Das Museum beherbergt eine internationale Sammlung von etwa 5.000 Objekten, darunter die größte und vollständigste Sammlung von Puppen und Objekten aus verschiedenen Puppentraditionen, die auf den UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbes stehen. Es zeigt auch zeitgenössische Puppen, Bühnenbilder und Maschinen, die von Künstlern wie Tadeusz Kantor, Renato Guttuso, Italo Calvino, Roberto Andò und Enrico Baj für Shows der Vereinigung seit den 1980er Jahren geschaffen wurden. Zudem arbeitete das Museum mit Videokünstlern wie Kevin Atherton, Judith Cowan und Enzo Venezia zusammen.

 

Fondazione Orestiadi

Bild: La montagna di sale, Mimmo Paladino Foto: Luca Savettiere

FONDAZIONE ORESTIADI

Die Fondazione Orestiadi di Gibellina ist ein Raum für kreative Experimente in den zeitgenössischen Künsten und agiert in Sizilien, Italien und international. Sie veranstaltet kulturelle Events und organisiert Bildungs-, akademische und redaktionelle Aktivitäten in den Bereichen bildende Kunst, Theater und darstellende Künste, Musik und Poesie.
Das Museo delle Trame Mediterranee erforscht die Verbindungen zwischen den Kulturen rund um das Mittelmeer, indem es deren künstlerische Produktion hervorhebt. Es verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Keramiken, Schmuck und Textilien. Die Abteilung für zeitgenössische Kunst umfasst eine der renommiertesten Sammlungen in Italien, bestehend aus Kunstwerken, die der Stadt Gibellina von Künstlern aus aller Welt nach dem Erdbeben von 1968 gespendet wurden.
Unter den vielen ausgestellten Kunstwerken beherbergt das Museum bemerkenswerte Stücke wie die spektakulären Maschinen von Arnaldo Pomodoro, die der Künstler für das Orestiadi-Theaterfestival geschaffen hat, sowie Werke von Accardi, Consagra, Dorazio, Turcato, Beuys, Matta, Scialoja, Corpora, Isgrò, Schifano, Angeli, Boero, Longobardi, Vigo, Nunzio und Rotella.

 

 

In-Ruins

Bild: Deposta von Traslochi Emotivi_Sibari Archäologiepark_ In-ruins Residenz 2023_Foto: Akshay Mahajan

IN RUINS – ZEITGENÖSSISCHE KUNST UND ARCHÄOLOGIE

Seit 2018 von der Associazione Archeofuturo gefördert, ist In-ruins ein Residenzprojekt, das der Begegnung zwischen zeitgenössischer Kunst und Archäologie gewidmet ist. Es ermöglicht den vorübergehenden Aufenthalt von Künstlern und Künstlerinnen, Kuratoren und Kuratorinnen und Forschern und Forscherinnen in Städten in der Nähe monumentaler Stätten in Kalabrien. In-ruins überdenkt das Territorium durch seine Vergangenheit, verwandelt antike Funde in Begegnungsorte und teilt dringende globale Erzählungen in Randgebieten der zeitgenössischen Kunstproduktion und -rezeption. Durch die Verwurzelung seiner Aktivitäten in den meridionalen und mediterranen Horizonten zielt das Projekt darauf ab, sowohl das Kulturerbe als auch die Traditionen, Mythen und Geschichten der Gemeinschaften, die es bewahren, zu valorisieren.

 

 

Sumac Space

Ausschnitt einer Arbeit von Fatih Aydogdu, Berlin 2023 VgK e.V./ Sumac Space

Sumac Space wurde im Oktober 2020 als gemeinnützige Plattform gegründet, die sich auf zeitgenössische Kunst aus dem Nahen Osten konzentriert, sowohl durch Online- als auch durch Vor-Ort-Programme. Sie arbeitet mit Künstler*innen, Kurator*innen und Forschungseinrichtungen zusammen, die sich mit aktuellen Dringlichkeiten im Kontext der herausfordernden sozio-politischen Gegebenheiten der Region auseinandersetzen.

Sumac Space glaubt an die Fähigkeit der Kunst, unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft neu zu denken und zu gestalten, und betont, dass Kunstwerke einen öffentlichen Raum für ihre Forschung und vielfältigen Ausdrucksformen haben müssen. Während wir weiterhin eine Gemeinschaft von Künstlerinnen, Kurator*innen, Forscher*innen und Schriftsteller*innen rund um die Region aufbauen, lädt Sumac Space verschiedene Stimmen ein, aktiv an der Gestaltung teilzunehmen. Sumac schlägt Zusammenarbeit und die Förderung eines Gefühls von gemeinsamem Eigentum vor, nicht als bloße Themen oder theoretische Konzepte, sondern als bedingungslose Arbeitsweisen.

 

 

Periferica

Bild: Pereferica

Periferica ist ein Stadterneuerungsprojekt, das seit 2013 einen Prozess der Untersuchung, Gestaltung und partizipativen Bauweise in den Randgebieten von Mazara del Vallo initiiert hat. Es bringt Universitäten, Verbände und Unternehmen zusammen und befähigt die Bürger und Bürgerinnen, ihr eigenes Umfeld positiv zu beeinflussen.

Mit einem multidisziplinären und inklusiven Ansatz wollen wir neue Prozesse für die Gestaltung von Orten erproben und die Rolle von Architektur und Stadtplanung durch die Kraft der Zusammenarbeit neu definieren.

 

 

Dirversity

Bild: Noah Baiersdorf, im Rahmen eines Fotografie-Labors von Young Arts Diversity 2023

YOUNG ARTS DIVERSITY

Im Mittelpunkt der bezirksweiten Plattform Young Arts Diversity, an den vier Standorten von Young Arts Neukölln, steht die kontinuierliche Entwicklung und Umsetzung von Projekten mit Kindern und Jugendlichen an der Schnittstelle von Kunstpädagogik und Anti-Diskriminierung im weltoffenen Berlin.
Im Rahmen des Projekts finden praxisorientierte Schulungen für Pädagogen, Künstler und Künstlerinnen und Kunstvermittlern statt, um eine diversitätskritische, künstlerisch-pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.
Mit Schulen führen wir Projektwochen durch, die aus Lehrern und Lehrerinnen und Kunstvermittlern bestehen und verschiedene Themen behandeln, wie „Geschlecht, Gender?”, „Virtual Reality” und „Was kann Widerstand bewirken? – 1933–1945 und Widerstand heute”.
Begleitend dazu finden in zwei jährlichen Schulungen für Multiplikatoren kritische Sensibilisierung und kollegialer Austausch über die praktische Arbeit an der Schnittstelle von Anti-Diskriminierung und Kunstvermittlung statt. Wir betrachten die soziale und kulturelle Vielfalt der Menschen in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten aus der intersektionalen Perspektive mehrfacher Diskriminierung und individueller Erfahrung. Vielfältige soziale und kulturelle Erfahrungen und Perspektiven stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit; im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zielen wir darauf ab, bestehende dominante Bezugssysteme gemeinsam zu hinterfragen und sie mit künstlerischen Mitteln zu erkunden und zu gestalten.

 

Mind or Mend the Gap_IG

Mind or Mend the Gap

Gruppenausstellung und Live-Interventionen
mit Amanda Bobadilla, Bianca Lee, Emma Lang, Nischal Khadka, Xiao Zhang, xindi
Koordination: Dr. Marianna Liosi

 

Projektraum VgK
Donaustraße 84
12043 Berlin

 

In dieser durchlässigen Welt entstehen und lösen sich Lücken auf, wie Risse zwischen Klippen, Zwischenräume zwischen Wörtern oder Luftströme, die durch unser Leben weben und verborgene Möglichkeiten und Herausforderungen aufzeigen. “Mind the gap”, eine Warnung, erzeugt eine gewisse Ausrufung, “Mend the gap”, eine Sorge, näht gemeinsame oder individuelle Wunden.
In der Ausstellung “Mind or Mend the Gap” präsentieren Studenten und Studentinnen des M.A. Raumstrategien der Kunsthochschule Berlin Weißensee ihre Werke im Seminar Mobilizations (SuSe2024) unter der Leitung von Dr. Marianna Liosi. Im Rahmen dieses Projekts konzentrieren sie sich auf das transformative Potenzial von Affekt und Empathie als Werkzeuge für individuelle oder kollektive Mobilisierung online und offline.

Durch ihre Werke zielen die Künstler und Künstlerinnen darauf ab, auf diese potenziellen Leckstellen als Ausdrucksräume zu achten, sie zu füllen, zu perfektionieren, Neues zu schaffen – oder, falls nicht möglich, ihre unvermeidliche Existenz zu durchqueren. In der Ausstellung “Mind or Mend the Gap” hallen die Laute des Zögerns oder Schreis in der Lücke unserer Kehlen wider, Erinnerung und Verlangen verschlingen und schwanken, Tradition und Gegenwärtigkeit verschmelzen, und unendliche Karten und Dialoge erstrecken sich durch die Lücken. Das Verweben von Emotionen und der Glaube an die Kraft jedes kleinen Daseins entzünden ein Gefühl der Dringlichkeit in uns, denn Lücken existieren immer.

Diese künstlerischen und räumlichen Experimente werden sich mit dem Rundgang am 20. und 21. Juli an der Kunsthochschule Berlin Weißensee verbinden und integrieren.

 

Veranstaltungen

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Bild: Maria Luigia Gioffrè, Small Talk

“Small Talk” ist die erste Präsentation eines choreografischen Projekts, das sich auf die Dekonstruktion der mimischen Sprache in Gesprächen konzentriert. Durch die Untersuchung von Bewegungseinheiten in der non-verbalen Sprache entwickelt das Stück eine Choreografie von Handlungen, die im Akt des Werdens selbst manifestiert. Das Ergebnis ist ein Verlangen nach Kommunikation, eine semiotische Ausdrucksfähigkeit, die im Moment, in dem sie zu einer Bedeutung oder einem Symbol wird, sich auflöst und sich selbst aufhebt. Die Arbeit erforscht die Dekolonisierung der westlichen Kommunikation aus einer intimen Perspektive, in der Fragmente von Diskursen, Stimmen und Handlungen aus täglichen Gesprächen als potenzielle Elemente eines versunkenen, geisterhaften, liminalen, archäologischen Körperlanschaft gelesen werden.

Credits: Konzept, Regie und Performance von Maria Luigia Gioffrè, mit künstlerischer Beratung und Unterstützung von Giulia Currà, Giulia Fornasier, Andrea Giomi, Eleonora Pisati, Nicolò Pianalto und Maria Lisa.
Maria Luigia Gioffrè ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die Theater, Performance, bildende Kunst, kuratorische Praktiken und poetisches Schreiben integriert. Ihre Arbeit wurde international in Festivals, Ausstellungen, Gesprächen, Preisen, Sammlungen und Publikationen gezeigt. Im Jahr 2023 war sie mit der Arbeit “After Party” als Finalistin unter 35 Jahren bei der Biennale di Venezia, Biennale Teatro. Sie ist Gründerin und Mitdirektorin des kuratorischen Projekts “In-ruins”, das der Erkundung der zeitgenössischen Kunst und der historisch-archäologischen Landschaft in den Gebieten historischen Interesses in Süditalien gewidmet ist.

 

 

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Bild: Nunu Ngema

Musikdarbietung des deutsch-algerischen Soundkünstlers Kechou

Projektraum VgK – ART IN CONTEXT Donaustraße 84, 12043 Berlin

Kerim Melik Becker aka Kechou ist Multiinstrumentalist, Songwriter, Rapper, Produzent und Instrumentenbauer in Berlin. Er arbeitet mit Live-Loops und (Nord)afrikanischen Instrumenten, Genres und Klanglandschaften, die er mit elektronischen Elementen und Musikstilen wie House, Hip-Hop, Afrobeats und Kwaito mischt. Verschiedene selbst konzipierte und -gebaute Instrumente tragen zu seinem ganz eigenen Sound bei. Er spielt, singt und rappt auf Französisch, Englisch und Deutsch, wobei er hier und da Worte aus dem algerischen Dialekt Darija einfließen lässt. In seinen Liedern spricht er von Liebe, von Schmerz, von Herkunft, Migration, Zugehörigkeit und von der Trauer, der Verlorenheit und Einsamkeit des “modernen” Menschen.

 

Kuratorin Symposium PHYSIS

Amelie Conrad ist eine in Berlin geborene Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin, deren besonderes Interesse dem Aspekt der Interdisziplinarität in der Kunstproduktion und Kunstvermittlung gilt. Seit 2012 ist sie als Projektkoordinatorin an der Umsetzung verschiedener Kunst- und Kulturprojekte sowie europäischer Künstlerresidenzprogramme und Ausstellungen in Deutschland, Griechenland und Italien beteiligt. Sie ist seit 2012 Projektkoordinatorin und seit 2024 Kuratorin von PHYSIS – einem europäischen Projekt für interdisziplinäre Kunst, prozessorientiertes und konzeptionelles Arbeiten des Berliner Kunstvereins VgK cc-art-context.

Amelie Conrad war 2022 im Rahmen des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises für die Deutsche Akademie Rom Villa Massimo tätig. Von 2022 bis 2023 leitete und kuratierte sie das Projekt ECHOS – eine Reihe von Begegnungen, Workshops und Exkursionen mit internationalen Künstlern*innen für Kinder und junge Erwachsene in Berlin.

 

 

 

 

Beitragsbild : Fotografie  copyright Andrea Conrad 2024

Sehnsuchtsort Natur

Sehnsuchtsort Natur

Interdisziplinäres Kunstprojekt

von Andrea Conrad

 

Zum Kontext

Der deutsche Dichter Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) beschrieb rückwirkend zu seinem bedeutenden Werk Hyperion – oder ein Eremit in Griechenland, dass es gerade Kindheits- und Jugenderinnerungen waren, die ihn für seinen Briefroman beflügelten. Das Leben mit und in der Natur, das unbeschwerte Sein der Kindheit in der Natur prägten ihn sehr früh.

“…Tausend Entwürfe zu Gedichten” beschäftigten den 14 -jährigen Hölderlin.

Friedrich Hölderlin prägten aber auch gravierende gesellschaftliche Umbrüche, die er literarisch verarbeitete. Seine Hymnen, Oden, Gesänge und Gedichte zeichnen große Bilder der Natur, die gleichsam als Metapher für Sehnsucht nach Veränderung stehen und den Selbstbehauptungstraum eines jungen Menschen aufzeigen. Für den jungen Hölderlin ist Natur Erfahrungsraum, Rückzugsort, Sehnsuchtsort und Ort der Flucht zugleich.

Programm
  • gemeinsam künstlerisch Arbeiten in der Natur
  • Auszüge aus dem poetischen Schaffen des jungen Dichters Friedrich Hölderlin gemeinsam lesen und verstehen,
  • Erfahrungsraum – Natur- Materialsammlung und Ideenfindung
  • Erarbeitung von Sprachbildern in der Natur

 

 

 

Empedokles

 

Ausstellung zur multimedialen Oper Empedokles

cc-art gallery Berlin / VgK e.V.     10.01.2020  – 17.01.2020

 

 

Empedokles Kunstvideo nature II copyright Andrea Conrad,Gunnar Conrad (Archiv VgK e.V.)

Empedokles
copyright Andrea Conrad,Gunnar Conrad (Archiv VgK e.V.)

 

Empedokles Kunstvideo nature I copyright Andrea Conrad,Gunnar Conrad

Empedokles
copyright Andrea Conrad,Gunnar Conrad (Archiv VgK e.V.)

Konzept und Raum Andrea Conrad, Komposition Patrick Walliser, Text Friedrich Hölderlin/Andrea Conrad, Video Gunnar Conrad und Andrea Conrad

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotonachweis Beitragbild copyright Amelie Conrad (Archiv VgK e.V.)

 

 

 

 

 

 

 

 

PHYSIS 2017 – Sprachverwirrung Der Turmbau zu Babel

 

PHYSIS - ein europäisches Projekt für interdisziplinäre Kunst, prozessorientiertes und konzeptuelles Arbeiten der Initiative Internationale Jugend – und Herbstakademie Assisi

PHYSIS Berlin 2017 VISION UND ILLUSION Phase II

Sprachverwirrung – Der Turmbau zu Babel -

 

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PHYSIS Berlin 2017, Panagiotis Ioannidis, Öl auf Leinwand; copyright Archiv VgK e.V.

Vom 24.07.2017 – 15.07.2017 fand die 7. Ausgabe des Europäischen Kunstprojekts PHYSIS in Berlin statt. Beteiligt waren Studenten und Studentinnen der Aristoteles Universität Thessaloniki, Fakultät der Schönen Künste (Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο της Θεσσαλονίκης), Akademie der Schönen Künste Brera / Mailand (Accademia di Belle Arti di Brera / Milano), Akademie der Schönen Künste Rom (Accademia di Belle Arti di Roma), Universität von Perugia – Fachbereich Politikwissenschaft/Internationale Beziehungen (Università Degli Studi di Perugia), Universität Bologna – Fachbereich Philosophie ( Università di Bologna) Hochschule Trier Fachbereich Kommunikationsdesign, sowie junge Künstler und Künstlerinnen aus Mailand, Berlin und Thessaloniki.

Künstlerische Leitung Gunnar Conrad/ Kuratorin Andrea Conrad

Ein Projekt der Vereinigung für genreverbindende Kunstprojekte e.V.

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Physis 2017 Ausstellung Trier

Internationaler Ausstellungszyklus

in der Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie, Trier

PHYSIS VISION UND ILLUSION

Ein europäisches Projekt für interdisziplinäre Kunst, prozessorientiertes und konzeptuelles Arbeiten der Initiative – Internationale Jugend-und Herbstakademie Assisi -

vom 2.März 2017 – 6.April 2017

Im Rahmen des Jubiläumsprogramms 2017 40 Jahre Europäische Kunstakademie Trier, Schirmherr Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission

Künstlerische Leitung Gunnar Conrad, Kuratorin Andrea Conrad

 

Ausstellungseröffnung PHYSIS in der Europäischen Kunstakademie Trier; Sakiko Idei - Solo-Schlagzeug und Marimba, FourSchlag- Percussionquartett Trier/Koblenz

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS -Vision und Illusion-in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; Sakiko Idei – Solo-Schlagzeug und Marimba, FourSchlag- Percussionquartett Trier/Koblenz; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung PHYSIS; Sakiko Idei - Solo-Schlagzeug und Marimba

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS -Vision und Illusion- in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; Sakiko Idei – Solo-Schlagzeug und Marimba, FourSchlag-Percussionquartett Trier/Koblenz; Werknachweis v.r.n.l. Massimilliano Patricio Milia Zeichnung, Antonella Porcarello Zeichnung, Panagiotis Karampampas Kohlezeichnungen; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung PHYSIS in der Europäischen Kunstakademie Trier; Eröffnungsrede Andrea Conrad, Kuratorin des europäischen Kunstprojekts PHYSIS

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS -Vision und Illusion- in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; Eröffnungsrede Andrea Conrad, Kuratorin des europäischen Kunstprojekts PHYSIS; copyright Noemi Quagliati

 

Ausstellungseröffnung PHYSIS, Eröffnungsrede Andrea Conrad, Kuratorin des europäischen Kunstprojekts PHYSIS

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS -Vision und Illusion- in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017, Eröffnungsrede Andrea Conrad, Kuratorin des europäischen Kunstprojekts PHYSIS, copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung PHYSIS

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS -Vision und Illusion- in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; Installation Antonella Porcarello; Davide Mineo, Malerei Christos Koukougiannis, Nikos Tsikouras/David Schmitz, Nicolas Yun Christman copyright Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; Künstlerinnen aus Palermo Miriana Chiarelli und Antonella Porcarello; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; rechts Fotografie Miriana Chiarelli; Hintergrund Video Tullio Messina; copyright Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; Installation Antonella Porcarello, Malerei Christos Koukougiannis, Nikos Tsikouras/David Schmitz; copyright  Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017;  v.r.n.l. Valerio Rabante, Sofia Vaggeli Malerei, Eleni Samantzopoulou Malerei, Ion Rudolf Zeichnungen, Nicolas Yun Christman Malerei, Installationen Antonella Porcarello, Davide Mineo; copyright Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Archiv VgK e.V.

 

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Amelie Conrad Archiv VgK e.V.

Ausstellungseröffnung des europäischen Kunstprojekts PHYSIS Vision und Illusion in der Europäischen Kunstakademie Trier 2017; copyright Archiv VgK e.V.

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Rückblick Die Auswanderer Melodram von Oscar Fried

Nach öffentlicher Darstellung leben aktuell im Hangar des Flughafen Berlin Tempelhof mehr als 2500 geflüchtete Menschen, notfalls sollen es nach Planungen 2016 bis zu 4000 Menschen werden.

2006 wählte die Regisseurin Andrea Conrad den Hanger im Flughafen Berlin Tempelhof für die Aufführung des Melodrams Die Auswanderer von Oskar Fried, ein aktuelles und zugleich politisches Thema, das geradezu scheinbar stereotyp wiederkehrende, geschichtliche Muster der Flucht, Vertreibung, Auswanderung, Umsiedlungen und Fremdenfeindlichkeit widerspiegelt.

Die Auswanderer von Oscar Fried Melodram für großes Orchester und Sprechstimme auf Verse aus Émile Verhaerens Gedichtsammlung „Les Campagnes Hallucinées“ in der Übertragung von Stefan Zweig; Komposition Oscar Fried – geplant für den Hangar Flughafen Berlin Tempelhof mit den Berliner Symphonikern 2006, Regiekonzept, Film und Raumkonzept Andrea Conrad

Der Berliner Kunstverein VgK e.V., ansässig im Berliner Stadtbezirk Steglitz/Zehlendorf, initiierte Anfang des Jahres 2005 die Wiederbeschaffung der Partitur des Melodrams Die Auswanderer von Oscar Fried. Die Vereinigung für genreverbindende Kunstprojekte e.V. suchte Partner die in der Lage waren, eine Aushändigung, der unter Verschluss in einem Moskauer Archiv lagernde Partitur, zu erwirken. Unter der Regie von Andrea Conrad sollte das Melodram von Oscar Fried, erstmals seit seiner UA 1913 in Berlin, wieder zur Aufführung gebracht werden. Für diese Aufführung plante die Regisseurin den Hangar am Flughafen Berlin Tempelhof für Film (Drehbuch Andrea Conrad), Installationen und großes Orchester in der von ihr gewählten Besetzung mit Christine Gloger für Sprechstimme und den Berliner Symphonikern. In Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus Berlin und der Oper Chemnitz wurden von der VgK e.V. mehrfach Anträge auf Förderung in Berlin gestellt. Die Koordination für die Wiederbeschaffung der Partitur übernahm Rolf Stiska.

Die geplante Berliner Aufführung des Werkes 2006 , als multimediales Ereignis im Hangar des Flughafen Tempelhof in Berlin, Regiekonzept, Drehbuch und Projektplanung Andrea Conrad, scheiterte in Berlin nach einjähriger Vorbereitung 2006 an der Haushaltslage Berlins trotz intensiver Bemühungen des Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper. Die Oper Chemnitz, unter der Generalintendanz von Rolf Stiska, finanzierte die Wiederbeschaffung der Partitur aus Moskau, hoffte noch auf das Gelingen der Bemühungen von Andrea Conrad in Berlin und realisierte dann abschließend am 14.03.2007 das Konzert mit der Robert Schumann Philharmonie unter der musikalischen Leitung von Niksa Bareza, Sprechstimme Christine Gloger. Das Regiekonzept für Film und großes Orchester, geplant von Andrea Conrad für den Hangar des Flughafen Tempelhof, fand keine Berücksichtigung in Chemnitz.

 

 

Beitragsbild copyright Gunnar Conrad

 

 

 

 

PHYSIS 2014 Berlin Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

Ausstellungsvorbereitung

PHYSIS – ein europäisches Projekt für interdisziplinäre Kunst, prozessorientiertes und konzeptuelles Arbeiten der Initiative Internationale Jugend- und Herbstakademie Assisi

PHYSIS 2014 – Metropolen   Japanisch Deutsches Zentrum Berlin

Eine Kooperation der VgK e.V. und dem Japanisch-Deutschem Zentrum Berlin unter der künstlerischen Leitung von Gunnar Conrad

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Gunnar Conrad, Berliner Maler und künstlerischer Leiter des europäischen Projekts PHYSIS
Japanisch – Deutsches Zentrum Berlin 2014 copyright VgK e.V.

 

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Gunnar Conrad, Berliner Maler und künstlerischer Leiter des europäischen Projekts PHYSIS
Japanisch – Deutsches Zentrum Berlin 2014 copyright VgK e.V.

 

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PHYSIS 2014 copyright Archiv VgK e.V.

 

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PHYSIS 2014 Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin Ausstellungsvorbereitung Clara Thorbecke Radierungen copyright Andrea Conrad Archiv VgK e.V.

 

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PHYSIS 2014 Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin Ausstellungsvorbereitung copyright Andrea Conrad Archiv VgK e.V.

 

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PHYSIS 2014 Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin Ausstellungsvorbereitung Aya Onodera copyright Andrea Conrad Archiv VgK e.V.

 

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PHYSIS 2014 Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin Ausstellungsvorbereitung Peng Yu copyright Andrea Conrad Archiv VgK e.V.

PHYSIS 2014  Metropolen – teilnehmende Künstler und Künstlerinnen

Amelie Conrad Berlin; Gunnar Conrad Berlin; Hala Saori Tokio; Vasilis Ioakeimidis Thessaloniki; Irizuki Aya Berlin; Ishi Kanako Berlin; Hye Young KIM Berlin; Koganezawa Takehito Berlin; Zhipeng Liang Berlin; Damiano Maccabei Berlin; Murayama Nobuhiko Berlin; Nagae Aoi Berlin; Onodera Aya Berlin; Takeda Tatsuma Dresden; Clara Thorbecke Berlin; Mark Tomka Berlin; Nikolaos Tsikouras Thessaloniki; Walter YU Berlin; Sotiria Zorba

Gefördert von der Vereinigung für genreverbindende Kunstprojekte e.V. und dem Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

Kuratorin Andrea Conrad

 Ausstellungseröffnung

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PHYSIS 2014 Metropolen Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin; Sakato Masaru Stellvertretender Generalsekretär zur Eröffnung der Ausstellung PHYSIS 2014; copyright Japanisch – Deutsches Zentrum Berlin

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PHYSIS 2014 Metropolen Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin; copyright Japanisch Deutsches Zentrum Berlin

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PHYSIS 2014 Metropolen Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin
copyright Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

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PHYSIS 2014 Metropolen Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin;
copyright Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

 

 

Delegationsreise

Delegationsreise nach Athen und Thessaloniki mit der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – BMFSFJ, Frau Caren Marks

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Caren Marks (parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – BMFSFJ), ist mit der deutschen Deligation in Athen angekommen, um den Gesprächsfaden für ein Deutsch-Griechisches Jugendwerk wieder aufzunehmen und konkrete Austausch-Projekte zu planen und voranzutreiben. Andrea Conrad, Berliner Künstlerin, Vorstandsvorsitzende der VgK e,V. in Berlin und Kuratorin des europäischen Projekts PHYSIS, nahm an dieser Deligationsreise teil.

Andrea Conrad (Vereinigung für genreverbindende Kunstprojekte), Eleni Katsiavara (PoP-Initiativgruppe Köln, VDGG), Tobias Köck (Deutscher Bundesjugendring), Christina Alexoglou-Patelkos (Deutsch-Hellenische Wirtschaftsvereinigung), Katharina Doika (Wilde Rose), Caren Marks (parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – BMFSFJ), Rolf Stöckel (Beauftragter für die Anbahnung eines Deutsch-Griechischen Jugendwerks beim BMFSFJ), Thomas Thomer (BMFSFJ), Albert Klein-Reinhardt (BMFSFJ), Christiane Reinholz-Asolli (IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland), Nicole Groß (BMFSFJ), Mireille Gras (Jugend für Europa – Nationale Agentur Erasmus+ Jugend in Aktion) (von links nach rechts).

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Ministerium für Kultur, Bildung und religiöse Angelegenheiten Athen
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Ministerium für Kultur, Bildung und religiöse Angelegenheiten Athen
copyright Caspar Tobias Schlenk

 

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Ministerium für Kultur, Bildung und religiöse Angelegenheiten Athen; Caren Marks parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – BMFSFJ  copyright Caspar Tobias Schlenk

 

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Ministerium für Kultur, Bildung und religiöse Angelegenheiten Athen
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Ministerium für Kultur, Bildung und religiöse Angelegenheiten Athen, Delegation im Foyer mit Alexis Tsipras, Griechischer Ministerpräsident
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Ministerium für Kultur, Bildung und religiöse Angelegenheiten Athen, Delegation im Foyer mit Alexis Tsipras, Griechischer Ministerpräsident
copyright Caspar Tobias Schlenk

 

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Ministerium für Kultur, Bildung und religiöse Angelegenheiten Athen, Delegation im Foyer mit Alexis Tsipras, Griechischer Ministerpräsident
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Besuch der medizinischen Einrichtung in Athen
Ärzte der Welt copyright Caspar Tobias Schlenk

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Gedenken der Opfer in Chortiatis bei Thessaloniki
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Gedenken der Opfer in Chortiatis bei Thessaloniki
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Treffen mit Giannis Boutaris, Bürgermeister der Stadt Thessaloniki
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Treffen mit Giannis Boutaris, Bürgermeister der Stadt Thessaloniki
copyright Caspar Tobias Schlenk

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Treffen mit Giannis Boutaris, Bürgermeister der Stadt Thessaloniki
copyright Caspar Tobias Schlenk

 

 

 

 

 

 

 

 

PHYSIS 2015 Samos

 

Ausstellung PHYSIS Phase II –  Samos – Pythagorio / Griechenland  -  Oktober 2015

Der Tunnel des Eupalinus

 

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Mit Blick auf die Gewässer der Ägäis und weißen Stühlen in diametraler Anordnung eröffnet die Kuratorin des europäischen Projekts PHYSIS, Andrea Conrad, im Oktober 2015 im Art Space Pythagorion die Ausstellung PHYSIS Phase II.

 

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Mimi Dimitra Anastasiadou, Mischtechnik auf Papier
copyright Andrea Conrad Archiv VgK e.V.

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Mimi Dimitra Anastasiadou, Mischtechnik auf Papier
copyright Andrea Conrad Archiv VgK e.V.

PHYSIS 2015  Deutschland / Griechenland auf der Insel Samos in Pythagorio – Ein europäisches Projekt für interdisziplinäre Kunst, prozessorientiertes und konzeptuelles Arbeiten der Initiative  Internationale Jugend-und Herbstakademie Assisi

vom 20.09.2015 – 15.10.2015

Das Projekt PHYSIS und die Initiative Internationale Jugend-und Herbstakademie Assisi sind Projekte der Vereinigung für genreverbindende Kunstprojekte e. V, und werden von der VgK e.V. gefördert.

Die Ausgabe PHYSIS 2015 Phase II wurde zusätzlich gefördert durch die Schwarz Foundation und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Athen

Künstlerische Leitung  Gunnar Conrad

Kuratorin  Andrea Conrad

In Zusammenarbeit mit der Aristoteles- Universität Thessaloniki / Fakultät der Bildenden Künste, ermöglichte die VgK e.V. 18 jungen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Griechenland, Italien und Österreich die Teilnahme am Projekt PHYSIS auf Samos. Das europäische Kunstprojekt war zu Gast bei der Schwarz Foundation.

Teilnehmer/innen der Aristoteles – Universität Thessaloniki/ Fakultät der Bildenden Künste:  Eirini Theodoridou Malerei; Ion-Alexandros-Jiobst Malerei Eleni Samantzopoulou Malerei; Mimi Dimitra Anastasiadou Malerei; Yianna Tsandekidou Malerei; Christos Koukogiannis Malerei

Teilnehmer/innen aus Deutschland: Francesca La Franka Photografie/ Ostkreuzschule für Photografie und Gestaltung Berlin ; Hans Lichtenwanger Illustration/UdK Berlin; Ilya Lorenz Barrett Animation/Kunsthochschule Berlin Weißensee; Isabelle Marie Lange Kostümbild/ UdK Berlin; Leo Koppelkamm Multimedia/ Kunsthochschule Berlin Weißensee; Maren Langer Visuelle Kommunikation, Mode/UdK Berlin; Julia Lia Walter Malerei/ UdK Berlin;

Ausstellungskoordination und Dokumentation Italien und Griechenland  Amelie Conrad

 

 Arbeitsprozess und Austellungsvorbereitung im Atelier in Pythagorio

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Konzeptionsgespräch zu Homers Odyssee
Andrea Conrad (Kuratorin) und Maren Langer (Künstlerin aus Berlin) im Atelier

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Maren Langer, Bildprojektion auf beschriebenem Tuch, Odyssee
copyright Archiv VgK e.V.

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PHYSIS 2015 Phase II, Künstlergruppe aus Deutschland und Griechenland zu Gast in der Schwarz Foundation Copyright Archiv VgK e.V.